Arbeiten im Homeoffice

Am 27. Januar 2020 wurde der erste Fall einer Ansteckung mit dem Coronavirus in Deutschland bestätigt. Seit das Virus SARS-CoV-2 Ende Dezember 2019 in Wuhan, China, entdeckt wurde verbreitete es sich allmählich auf der ganzen Welt aus. Inzwischen gibt es knapp 2,5 Millionen bestätigte Infektionen mit der Atemwegserkrankung COVID-19 auf der ganzen Welt – 150.000 davon in Deutschland.

Die Maßnahmen vieler Länder zur Eindämmung der Neuinfektionen sind Kontakt- und Ausgangssperren oder Ausgangsbeschränkungen und vorrübergehende Schließungen von Schulen, Restaurants und allen Läden, die nicht zur Versorgung der Bevölkerung notwendig sind. Viele Menschen können daher ihre Arbeit aktuell nicht ausführen. Doch in einigen Bereichen, vor allem in denjenigen, in denen die Angestellten fast ausschließlich mit dem Computer arbeiten, wird auf Homeoffice zurückgegriffen.

Bereits Monate, ja Jahre, vorher erhielt das Thema Homeoffice immer wieder mediale Aufmerksamkeit und wurde bundesweit diskutiert. Zwar gibt es immer mehr Arbeitnehmer, die von zu Hause arbeiten. Jedoch nicht so übergreifend wie in der aktuellen Situation angesichts der Coronakrise. Das ist der perfekte Härtetest wie effizient es ist und wie es sich auf die Arbeit und Angestellten auswirkt, denn das Arbeiten von zu Hause stand schon immer in der Kritik.

Homeoffice im Bereich der Übersetzung

Ein Sektor, der sich exzellent mit dem Homeoffice vereinen lässt, ist der der Übersetzung. Bereits vor der Krise arbeitete ein Großteil der Übersetzer von zu Hause aus. Dies liegt auch daran, dass viele Übersetzer freiberuflich sind und kein eigenes Bürogebäude haben. Aber auch andere Übersetzer sowie Übersetzungsagenturen, die meist eigene Büros haben, werden nun auf die Probe gestellt.

Homeoffice

Die Übersetzeragentur CBLingua in Spanien hat sich der aktuellen Situation angepasst und bietet ihren Kunden trotz der aktuellen Situation denselben Service wie zuvor: Ob eine beeidigte Übersetzung oder eine Übersetzung verschiedener Fachgebiete. Der Betrieb läuft wie zuvor. Der einzige Unterschied liegt darin, dass Kunden zurzeit nicht in den Büros in Cádiz, Sevilla, Málaga, Madrid und Barcelona ihre beeidigten Übersetzungen abholen können. Doch abgesehen davon können Kunden auf aller Welt, die aktuell eine beeidigte Übersetzung benötigen, diese problemlos erhalten. Und dies schnell und zu erschwinglichen Preisen.

Kontaktieren Sie uns!

Wenn Sie also vorhaben aktuell Ihre Dokumente übersetzen zu lassen, werden Sie es so leicht wie sonst nie haben. Wir bei CBLingua haben uns an die neuen Maßnahmen angepasst, damit wir unseren Kunden den besten Service bieten können, ohne dass sie das Haus verlassen müssen. Die fertigen Übersetzungen schicken wir per Post zu Ihnen nach Hause.

Der Auftragsvorgang ist kinderleicht: Schicken Sie uns ihre Dokumente eingescannt per E-Mail und wir senden Ihnen einen unverbindlichen Kostenvoranschlag. Sobald Sie diesen akzeptieren, fangen wir mit der Übersetzung an und senden Ihnen die fertige beeidigte Übersetzung zeitnah zu. Und dass alles, ohne dass Sie das Haus verlassen müssen und zusätzlich dazu gibt es im April noch einen Preisnachlass. Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie uns anrufen oder jederzeit eine E-Mail schreiben.

Veröffentlicht in Lost in Translation DE.

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